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Vom übersehenen Experten zum anerkannten Profi | Excellator
Excellator
Für erfahrene Fach- und Führungskräfte, die seit Jahren übergangen werden

Vom übersehenen Experten zum anerkannten Profi.
Nie wieder unterschätzt werden.

Der wahre Grund, warum Du übergangen wirst. Von jemandem, der 30 Jahre lang selbst entschieden hat, wer befördert wird und wer nicht.

30 Jahreselbst über Beförderungen entschieden
10.000+Menschen in Top-Positionen gebracht
Siemens, BMW, Lufthansaund weitere Weltkonzerne
Ansgar Nagel
Ansgar Nagel30 Jahre Geschäftsleiter, Aufbau von SOLCOM

Es ist wieder so weit.

Die Mail vom Chef ploppt auf. Noch bevor Du sie öffnest, atmest Du tief ein, weil Du ahnst, was drinsteht. Und dann liest Du es schwarz auf weiß: Ein Kollege wurde befördert. Wieder. Nicht Du.

Er ist nicht besser als Du. Ehrlich gesagt ist er sogar jünger und unerfahrener. Und trotzdem zieht er an Dir vorbei, als wärst Du gar nicht da.

Du kennst dieses Ziehen im Magen. Die Mischung aus Wut und Enttäuschung, die Du sofort runterschluckst. Du gehst rüber, Du gratulierst, Du sagst die richtigen Sätze. Und tief in Dir fragst Du Dich nur eins: Was zum Teufel mache ich falsch?

Du erzählst es niemandem. Nicht Deinem Partner, nicht Deinen Freunden. Weil es sich anfühlt wie eine Niederlage, und weil Du keine Lust auf mitleidige Blicke hast. Also trägst Du es mit Dir herum. Beförderungsrunde für Beförderungsrunde.

Von Jahr zu Jahr wird es schwerer. Denn irgendwann kippt etwas, leise, fast unmerklich. Aus „noch nicht befördert" wird „wird nie mehr befördert". Diesen Moment spüren die meisten erst, wenn er längst hinter ihnen liegt.

Die Zeiten machen es härter. Die Wirtschaft in Deutschland wird eher schwächer als stärker, Firmen streichen Stellen, der Kostendruck steigt. Und die künstliche Intelligenz übernimmt eine Aufgabe nach der anderen. Übrig bleiben Fach- und Führungspositionen, der Rest wird knapp. Es entsteht ein Markt, auf dem nur die vorankommen, die wirklich herausstechen. Wer feststeckt, gerät ins Hintertreffen. Genau deshalb ist jetzt der richtige Moment zu handeln. Heute, nicht irgendwann.

Jetzt kommt die Sache, die Dir bisher keiner gesagt hat, und die alles verändert: Du bist gut. Der wahre Grund, warum Du übergangen wirst, liegt woanders. In einer einzigen Fähigkeit.

Fachlich gehörst Du zu den Besten in Deinem Umfeld, das weißt Du selbst. Es ist dieselbe Fähigkeit, die die Wenigen beherrschen, die an Dir vorbeiziehen. Sie kennen sie, sie setzen sie ein, und genau deshalb steigen sie auf, während Du wartest.

Ich möchte Dir diese Fähigkeit zeigen. Und wie Du mit ihr arbeitest. Damit auch Du endlich vorankommst.

Ansgar Nagel
Warum ausgerechnet ich Dir dabei helfen kann

Ich habe 30 Jahre lang selbst entschieden, wer befördert wird.

Du fragst Dich sicher, warum ausgerechnet ich Dir dabei helfen kann. Eine berechtigte Frage. Bestimmt hast Du schon einiges versucht, und trotzdem hat sich nichts bewegt.

Ich bin Ansgar Nagel, seit 30 Jahren Geschäftsleiter. Ich habe SOLCOM aufgebaut und geführt, einen der führenden Personaldienstleister Deutschlands mit rund 1.000 Mitarbeitern. In diesen 30 Jahren habe ich hunderte Beförderungen selbst entschieden und über 10.000 Menschen bei Weltkonzernen wie Siemens, BMW und Lufthansa in Top-Positionen gebracht.

Ich weiß aus der Praxis, warum die einen aufsteigen und die anderen ewig warten. Weil ich genau diese Entscheidungen hunderte Male selbst getroffen habe. Nicht aus zweiter Hand. Mit meiner Unterschrift darunter.

Bekannt aus der Presse
Frankfurter Allgemeine Zeitung Computerwoche IHK
Klartext

Kommen wir zur unbequemen Wahrheit.

Ich spreche sie aus, weil mir Deine Karriere zu wichtig für schöne Worte ist.

Wenn es in einer Firma eng wird, und gerade wird es das fast überall, trifft es zuerst die, von denen der Chef nur halb überzeugt ist. Und das sind genau die, die er schon lange übergeht. Freundliche Worte und Schulterklopfen sind billig. Taten sagen die Wahrheit. Wenn Dich jemand über Jahre übergeht, hat das einen Grund. Ob berechtigt oder nicht: Das Ergebnis bleibt gleich. Und es zeigt klarer, wo Du in seinen Augen stehst, als jede Personalbewertung.

Aus Stillstand kann schnell etwas viel Größeres werden. Ich weiß, wie das jetzt klingt: fast absurd, beinahe surreal, nach Schwarzmalerei. Aber bleib kurz bei mir, denn es ist die Realität. Auf Stillstand folgt irgendwann der Jobverlust. Dazu braucht es nicht viel, und mit äußeren Faktoren wie KI und schwacher Wirtschaftslage kann es sogar schnell gehen.

Vielleicht denkst Du jetzt: „Ich bin doch gut qualifiziert, was soll mir schon passieren?" Gut qualifiziert sind viele. Aber sobald Du zu lange auf derselben Stelle stehst, bekommt Dein Lebenslauf einen Makel. Jeder Personaler liest daraus dasselbe: „Da stimmt etwas nicht." Denn die wirklich Guten steigen auf. Heute sortiert oft schon eine KI die Bewerbungen vor. Du landest in einer Schublade, und die Tür fällt zu, bevor Du im Gespräch überzeugen kannst.

Und dann? Dann nimmst Du irgendwann eine schlechtere Stelle an. Gestern war Dein Problem noch, dass Du nicht befördert wirst, heute ist der schlechtere Job Deine Realität. Oder, wenn es ganz dumm läuft: gar kein Job. Denn zu einem Lebenslauf voller Stillstand kommt dann eine lange Lücke der Arbeitslosigkeit. Ab Mitte 40 wird das brutal schwer.

Ich weiß, das ist drastisch. Aber besser, ich sage es Dir jetzt und zeige Dir, wie Du es vermeidest, als es trifft Dich unvorbereitet. Um den heißen Brei herumzureden liegt mir nicht. Ich sage offen, was Sache ist. Das ist meine Art, und ich bin überzeugt: Nur so funktioniert es. Und das Gute: Noch bist Du am Ruder. Noch kannst Du das drehen.

Zum Glück ist Karriere kein Glücksspiel, sondern erlernbares Handwerk.

Karriere und Beförderung sind kein Buch mit sieben Siegeln. Es gibt ein paar entscheidende Regeln, man muss sie nur kennen. Und es gibt eine entscheidende Fähigkeit, man muss sie nur beherrschen.

Denn worüber wirklich entschieden wird, spricht kaum jemand aus. Deine Leistung? Die ist gut. Du bist der, zu dem alle kommen, wenn es brennt. Die setzt jeder Entscheider ohnehin voraus. Entschieden wird über Deine Wirkung.

Entscheider achten gezielt darauf. Aber die meisten behalten es für sich. Der eine, weil er glaubt, es bringe ohnehin nichts. Der andere, weil er Konflikten aus dem Weg geht. Und wieder ein anderer, weil er es selbst kaum in Worte fassen kann. So bleibst Du im Dunkeln darüber, woran es wirklich liegt.

Mein eigener Rhetorik-Trainer, einer der besten in Deutschland, bei dem ich alles gelernt habe, hat es mir früh eingehämmert: Im Beruf sind 51 Prozent Auftreten und 49 Prozent Fachkompetenz. Zugespitzt, klar. Aber der Kern stimmt: Das Fachliche wird vorausgesetzt. Aufsteigen tust Du über Deine Wirkung.

Das Prinzip dahinter

Das Außenwirkungsprinzip

Die Lücke zwischen dem, was Du wirklich kannst, und dem, was bei den Entscheidern davon ankommt. Wer sie schließt, steigt auf. Wer sie nicht kennt, wartet.

Und jetzt der Punkt, an dem die meisten falsch abbiegen: Sie hören „Wirkung" und denken, sie müssten nur selbstbewusster auftreten, lauter werden, mehr fordern. Sie probieren es, und machen es schlimmer.

„Souveräner wirken" ist dabei nur die Oberfläche. In Wahrheit geht es um konkrete Signale, die entscheiden, in welche Schublade Du kommst. Die, die Karriere machen, wissen das genau. Sie wissen, welche Signale sie senden und wie sie die Wirkung erzeugen, die sie nach oben bringt. Bei ihnen ist das reines Können.

Wer das nicht weiß, bleibt hängen, und das sind die allermeisten. Die Wenigen, die es wissen, steigen auf. Weil Du auf dieser Seite gelandet bist, ahne ich, dass Du gerade feststeckst. Und das lässt sich ändern. Die richtige Wirkung ist erlernbar, Schritt für Schritt. Genau das zeige ich Dir.

So machst Du damit Karriere

Ein komplettes System, geschliffen in 30 Jahren. Auf drei Bausteinen.

Ich nehme Dich an die Hand und gebe Dir ein komplettes System. Damit habe ich unzählige Menschen nach oben gebracht. Menschen, die jahrelang festsaßen und dann innerhalb weniger Monate befördert wurden.

Baustein 1 · Der Kern

Die Fähigkeit selbst

Ich zeige Dir Schritt für Schritt die konkreten Signale, die über Deinen Aufstieg entscheiden, und wie Du sie einsetzt. Nichts Theoretisches, das in der Praxis nicht funktioniert, nichts Akademisches, das keiner versteht. Mein Praxis-Insiderwissen aus 30 Jahren: konkret, sofort anwendbar, verständlich. Konkret zeige ich Dir zum Beispiel:

  • Wie Du in den ersten Sekunden in der richtigen Schublade landest. Denn wer einmal falsch einsortiert ist, muss sich mühsam wieder herausarbeiten.
  • Warum „mehr fordern" und „lauter werden" nach hinten losgehen und welche Signale stattdessen zeigen, dass Du reif für die nächste Stufe bist.
  • Wie Du in Meetings so sprichst, dass Deine Idee nicht zerredet wird, sondern aufgegriffen und mit Deinem Namen verbunden.
  • Was Entscheider wirklich sehen wollen, bevor sie Dir mehr Verantwortung geben, und wie Du genau das zeigst, ohne Dich zu verbiegen.
Baustein 2 · Persönlich

Die monatliche Karriere-Analyse mit mir, 1:1

Jeder Kurs hat seine Grenzen, das ist klar. Und ich will, dass Du wirklich ankommst, ganz oben. Deshalb nehme ich mir einmal im Monat Zeit für Dich, ganz persönlich. Wir schauen uns Deine Situation genau an, und ich zeige Dir, wo Du feststeckst und was Du konkret ändern musst. Nicht einmalig, sondern Monat für Monat. Klappt etwas nicht, kommst Du einfach wieder, dann sprechen wir erneut und finden eine Lösung. Ich bin an Deiner Seite. Ich habe in 30 Jahren so viel gesehen, dass ich sicher bin: Auch für Dich finden wir einen Weg, der zu Dir passt.

Baustein 3 · Der Plan B

Die Aufstiegs-Geheimakte

Manchmal geht es in einer Firma, einer Branche oder mit einem bestimmten Chef einfach nicht weiter, egal, was Du tust. Dann ist der Wechsel der richtige Weg. Aber kein Wechsel zur Seite, sondern einer, der Dich direkt in die höhere Position bringt, die Du eigentlich willst. Dafür musst Du Dich gegen viele Bewerber durchsetzen, die richtige Branche und den richtigen Chef finden und im Gespräch überzeugen. Genau diesen Weg gehe ich mit Dir. Schritt für Schritt.

Mit diesen drei Bausteinen machst Du Karriere: Das Außenwirkungsprinzip selbst ist die Grundlage, ohne die geht es nicht. Die monatliche Karriere-Analyse hilft Dir individuell weiter, wenn der Kurs an seine Grenzen kommt. Und die Aufstiegs-Geheimakte öffnet Dir die Tür, falls Dein Weg nach oben nur über einen Wechsel führt. Für jeden Fall haben wir eine Antwort.

Und diese drei Bausteine ruhen auf einem Fundament, das trägt. Einem doppelten Fundament. Das erste: 30 Jahre als Geschäftsleiter, mit hunderten Beförderungs- und Einstellungsentscheidungen, die ich selbst getroffen habe. Das zweite: über 10.000 Platzierungen bei DAX- und Weltkonzernen wie Siemens, BMW und Lufthansa. Also genau dort, wo die Anforderungen am höchsten und der Wettbewerb am härtesten sind. Wer dort nach oben kommt, muss sich gegen die Besten durchsetzen. Ich habe tausende Male gesehen und selbst entschieden, wer das schafft und wer nicht. Genau dieses Wissen gebe ich an Dich weiter.

Ich bin kein Coach. Ich bin Insider. Kein Guru, der durch einen Bestseller oder Social Media bekannt wurde, sein Wissen aber auch nur aus Büchern hat. Ich weiß aus der Praxis, was funktioniert, und was nicht.

Schau Dir die selbsternannten Experten ruhig genau an. Wer von ihnen war 30 Jahre lang Geschäftsleiter? Wer hat ein Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern aufgebaut und geführt? Wer hat 10.000 Kandidaten bei Weltkonzernen platziert? Da wird die Luft schnell dünn.

Karriere und Beförderung sind eine knifflige Sache. Da brauchst Du echtes Insiderwissen, und wer nur aus der Theorie kommt, hatte diese Einblicke nie. Genau das ist der Unterschied, und genau deshalb funktioniert es bei mir. Dieses Wissen gebe ich an Dich weiter: erprobt und unzählige Male bewiesen. Nicht ohne Grund gelte ich als einer der führenden Experten für Karriere und Durchsetzungsvermögen in Deutschland.

Ergebnisse

Schauen wir uns ein paar meiner Kunden an. Und wie das Außenwirkungsprinzip bei ihnen gewirkt hat.

Markus K.
Nach 5 Jahren Stillstand: Bereichsleiter. 28.000 € mehr im Jahr.

Senior IT-Architekt, zwei Master-Abschlüsse, und trotzdem zogen in fünf Jahren drei Kollegen an ihm vorbei. Sein Chef sagte immer, er sei „noch nicht so weit". Zwei Rhetorik-Seminare, ein Coaching, nichts hatte sich geändert. Zehn Tage nachdem er das Außenwirkungsprinzip verstanden hatte, wartete er im Jour Fixe zum ersten Mal bewusst, bevor er sprach. Sein Chef sagte am Ende: „Gut, dass Du das nochmal eingeordnet hast." So einen Satz hatte er von ihm nie gehört. Vier Monate später war er Bereichsleiter.

Markus K.Senior IT-Architekt → Bereichsleiter
Sandra W.
Zweimal übergangen. Dann schlug ihr Chef sie selbst vor.

Bereichsleiterin im Vertrieb, alles für die nächste Stufe: Erfahrung, Ergebnisse, Loyalität. Zweimal in drei Jahren übergangen, ohne Begründung. Was den Ausschlag gab: Ich verspreche keine Persönlichkeits-Veränderung, sondern zeige, wie Entscheider wirklich denken. Drei Monate später saß sie in Runden, in denen vorher nur die Geschäftsführung saß. Ihr Vorgesetzter, der sie zweimal übergangen hatte, schlug sie diesmal selbst vor.

Sandra W.Bereichsleiterin Vertrieb
Thorsten B.
Sechs Jahre vertröstet. Nach drei Wochen der erste Effekt.

Teamleiter in der Logistik, sechs Jahre lang mit dem Versprechen „nächstes Jahr" vertröstet. Der erste Effekt kam nicht im Job, sondern zu Hause: Seine Frau fragte nach drei Wochen, was mit ihm los sei, er wirke klarer, präsenter. Die Beförderung kam später. Aber er sagt, dieses Erste sei ihm fast mehr wert gewesen.

Thorsten B.Teamleiter Logistik
Die Weiche

Es gibt zwei Kreisläufe. Für welchen entscheidest Du Dich?

Der Kreislauf des Stillstands

Du strengst Dich noch mehr an, arbeitest härter, verbissener, und trotzdem bewegt sich nichts. Du hoffst lauter. Aber Du weißt nicht, was Du eigentlich ändern sollst, also bleibt alles, wie es ist. Du hoffst noch lauter, dass Dich endlich jemand sieht. Die Anerkennung bleibt aus, der Frust wächst, Du wirst unsicherer. Und mit jeder Runde, in der Du übergangen wirst, rutschst Du ein Stück tiefer.

Der Kreislauf des Gewinners

Du weißt, worauf es ankommt. Du wirst gesehen, das macht Dich sicherer, und Du gehst weiter in die richtige Richtung. Du bekommst mehr Verantwortung, mehr Bestätigung, und weißt dadurch noch genauer, was zieht. Du steigst schneller und schneller. Nicht, weil Du mehr arbeitest. Sondern weil Du beherrschst, worauf es ankommt.

Der einzige Unterschied zwischen beiden ist das Außenwirkungsprinzip.
Es entscheidet, in welchem Kreislauf Du landest. Sonst nichts.

Von allein wird das nicht passieren.

Sonst wäre es längst passiert. Und auf einen glücklichen Zufall zu warten, bringt Dich auch nicht weiter.

Vielleicht denkst Du gerade: „Das ist mir ein bisschen zu dramatisch." Oder: „Der will mir doch nur etwas verkaufen." Oder: „Bei meiner Firma und meinem Chef klappt das sowieso nicht." Alles verständlich. Aber erinnere Dich: In Deinem Job würdest Du so nie handeln. Wenn ein Projekt dreimal scheitert, suchst Du die Ursache und änderst etwas. Nur bei Deiner eigenen Karriere hoffst Du einfach weiter, ohne wirklich etwas zu tun.

Dabei ist die Lösung ganz einfach, wenn man weiß, wie. Wie beim Schleifebinden: Kannst Du es, ist es ein Kinderspiel. Kannst Du es nicht, wirkt es kompliziert. Und die Lösung für Dein Karriere-Thema heißt: Deine Außenwirkung in den Griff bekommen.

Qualifiziert bist Du, das steht fest. Der wahre Grund ist die Lücke zwischen dem, was Du kannst, und dem, was davon ankommt. Genau die schließt das Außenwirkungsprinzip. Damit hast Du es selbst in der Hand, denn wie man wirkt, ist nicht angeboren, sondern lernbar. Du bist Deines eigenen Glückes Schmied.

Vorausgesetzt, Du willst es wirklich. Wenn Du in Wahrheit ganz zufrieden bist und nichts ändern möchtest: auch gut. Schade um das Potenzial, das Du liegen lässt, und um die Risiken, die Du eingehst. Aber das ist Deine Entscheidung. Für alle anderen, die endlich vorankommen wollen, geht es hier weiter.

Stell Dir für einen Moment vor, wie sich das anfühlt. Du gehst ins nächste Meeting, und der Raum hört zu, wenn Du sprichst. Deine Idee wird nicht zerredet, sondern aufgegriffen. Ein paar Wochen später kommt Dein Chef von sich aus auf Dich zu. Und beim nächsten Familientreffen fragst Du Dich nicht mehr, ob die anderen weiter sind als Du. Das ist keine Träumerei. Genau das passiert, sobald Du gesehen wirst.
Das steckt drin

Lass mich Dir klar und ohne Umschweife zeigen, was Du bekommst.

Das Außenwirkungsprinzip, komplettes Kurspaket

Das Außenwirkungsprinzip

  • Der komplette Online-Kurs „Von unsichtbar zu unüberhörbar": zwei Module, neun Lektionen, die Dich Schritt für Schritt durch die entscheidenden Signale führen. Sofort anwendbar.
  • Workbooks, Factsheets und Praxis-Übungen für die direkte Umsetzung im Job.
  • Die monatliche Karriere-Analyse mit Ansgar persönlich: einmal im Monat, 1:1, so lange Du dabei bist. Üblicher Stundensatz 480 €, übers Jahr ein Wert von rund 5.700 €.
  • Die Aufstiegs-Geheimakte: Dein Weg über den richtigen Wechsel in die höhere Position, falls es in Deiner Firma nicht weitergeht.

Gesamtwert: über 6.000 €  ·  Regulärer Preis: 149 €

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Und zwar wirklich null, weil Du 14 Tage Geld-zurück-Garantie hast. Schau Dir alles in Ruhe an, wende die ersten Schritte an. Wenn Du findest, das ist nichts für Dich, schreibst Du mir eine kurze Mail, ganz persönlich, und bekommst Dein Geld zurück. Ohne Diskussion, ohne Begründung.

Auf der einen Seite steht Deine Karriere: die Anerkennung, die Möglichkeiten, das Weiterkommen und ja, auch das Geld. Die nächsten zehn Jahre. Auf der anderen ein Einsatz, den Du komplett zurückbekommst, falls es nicht passt. Der einzige Fehler, den Du hier machen kannst, ist, es gar nicht erst zu versuchen.

Und die Zeit drängt mehr, als die meisten glauben. Die Wirtschaft in Deutschland wird eher schwächer als stärker. Und die KI übernimmt Job um Job. Nicht in fünf bis zehn Jahren, sondern in den nächsten sechs bis zwölf Monaten, schneller, als man es sich heute vorstellen kann. Denn wer bezahlt noch einen Angestellten, wenn die KI die Arbeit fast umsonst erledigt? Übrig bleiben Manager und echte Fachexperten. Sicher ist am Ende nur, wer nach oben kommt. Warte nicht, bis andere über Dich entscheiden.

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Ehrliche Antworten

Was sich viele an diesem Punkt fragen.

„Bei meinem Chef bringt das doch eh nichts."

Das ist der häufigste Gedanke, und meistens ein Irrtum. Dein Chef beurteilt Dich nach denselben Signalen wie jeder Entscheider. Sobald Du die im Griff hast, verändert sich sein Blick auf Dich. Und wenn wirklich nichts mehr geht, hast Du die Aufstiegs-Geheimakte für den Weg nach oben über einen Wechsel.

„Ich bin schon Mitte 40. Lohnt sich das noch?"

Gerade dann. Die meisten Top-Positionen gehen an Menschen Mitte 40 bis Anfang 50, weil dort Erfahrung und Wirkung zusammenkommen. Was Dich zurückhält, ist nicht Dein Alter, sondern dass Deine Wirkung nicht mit Deiner Erfahrung mitgewachsen ist. Zieh das nach, und die nächsten zehn Jahre werden die stärksten Deiner Laufbahn.

„Ich habe schon anderes probiert. Warum ist das hier anders?"

Weil es aus 30 Jahren als Entscheider kommt, nicht aus Büchern. Aus hunderten Beförderungsentscheidungen und über 10.000 Platzierungen bei Weltkonzernen. Jede Lektion endet mit etwas, das Du sofort anwenden kannst, und einmal im Monat sitze ich persönlich mit Dir an Deinem Fall.

„Wie viel Zeit kostet mich das?"

Weniger, als Du denkst. Der Kurs ist kompakt, Du gehst ihn in Deinem Tempo: auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause, abends. Das Erste wendest Du schon im nächsten Meeting an. Kein zweites Großprojekt, sondern etwas, das Deinen Alltag von der ersten Woche an leichter macht.

Deine Entscheidung

Zwei Wege. Eine Entscheidung.

Weg 1: Alles bleibt, wie es ist

Du schließt diese Seite und machst weiter wie bisher. Du arbeitest hart und hoffst, dass es irgendwann jemand sieht. In drei Jahren sitzt Du bestenfalls noch auf derselben Position. Schlimmstenfalls hat die Firma längst entschieden, dass sie Dich nicht mehr braucht.

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Weg 2: Du gehst es an

Du lernst das Handwerk, das Dir nie jemand gezeigt hat, und hast Ansgar einmal im Monat an Deiner Seite. Anfangen musst Du. Den Rest gehen wir zusammen.

Auf welcher Seite Du nächstes Jahr sitzt, entscheidest Du heute.

Und denk an die Karriere-Analyse: Ansgar macht sie selbst, deshalb sind es nur 20 Plätze. Sind sie weg, sind sie weg. Wenn Du dabei sein willst, dann jetzt.

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Ansgar Nagel

Ansgar Nagel

30 Jahre Geschäftsleiter. Aufbau, Führung und Verkauf von SOLCOM, einem der führenden Personaldienstleister Deutschlands.
Einer der führenden Experten für Karriere und Durchsetzungsvermögen in Deutschland.

P.S. Das Schlimmste am Feststecken ist nicht die eine verpasste Beförderung. Es ist, dass es leise weitergeht. Jahr für Jahr, bis irgendwann andere über Dich entscheiden statt Du über Dich. Mit 97 Euro und 14 Tagen Geld-zurück-Garantie ist Dein Einsatz abgesichert, und die nächsten zehn Jahre sind Dein Gewinn. Fang heute an.

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